Schriftarten auf Webseiten schnell identifizieren und analysieren
Schriftarten auf Webseiten schnell identifizieren und analysieren
Bewertung (4 Stimmen)
Programm-Lizenz Kostenlos
Hersteller Cheng Yin Liu
Version 2.1.0
Läuft unter Windows
Bewertung
(4 Stimmen)
Hersteller
Cheng Yin Liu
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Kostenlos
Version
2.1.0
Vorteile
- Sehr einfache Bedienung
- Direkte Erkennung von Webfonts mit Mauszeiger
- Kompatibel mit vielen Browsern
- Kostenlos erhältlich
- Kein Fachwissen über Browser-Entwicklertools notwendig
Nachteile
- Keine Erkennung von Schriftarten in Bildern
- Keine Verwaltungs- oder Downloadfunktion für Fonts
- Begrenzter Funktionsumfang im Vergleich zu spezialisierten Tools
Schnelle Schrifterkennung direkt im Browser für Webdesigner und Grafikprofis
Übersicht und Funktionen
WhatFont ist ein handliches Werkzeug, das Nutzern ermöglicht, Schriftarten auf Webseiten rasch zu identifizieren. Zur Verfügung steht es sowohl als leicht zu installierendes Bookmarklet als auch als Erweiterung für gängige Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari. Dank Kompatibilität mit auf Chromium basierenden Alternativbrowsern ist eine breite Einsatzmöglichkeit gegeben.
Einfache Bedienung
Nach der Installation genügt ein Klick auf das Symbol in der Browserleiste, um WhatFont zu starten. Anschließend zeigt ein Überfahren eines Textbereichs mit dem Mauszeiger die verwendete Schriftart in einem kleinen Overlay an. Neben dem Schriftartnamen liefert das Tool je nach Webseite weiterführende Informationen, wie zum Beispiel Schriftgröße, Zeilenhöhe oder Farbcodes. Insbesondere bei Google Fonts werden diese zuverlässig angezeigt.
Einsatzmöglichkeiten und Zielgruppe
WhatFont richtet sich in erster Linie an Webentwickler, UI/UX-Designer und alle, die ein schnelles Werkzeug zur Schrifterkennung benötigen. Besonders hilfreich ist das Tool beim Erstellen oder Analysieren von Websites, bei der Farb- und Typografieauswahl sowie beim Vergleichen verschiedener Webfonts. Dabei entfällt das mühsame Suchen von CSS-Informationen über die Entwicklerwerkzeuge des Browsers. Selbst Einsteiger profitieren von der unkomplizierten Funktionsweise.
Kompatibilität
Die Erweiterung ist für Windows und macOS gleichermaßen verfügbar und lässt sich auch auf mobilen Geräten in unterstützten Browsern einsetzen. Moderne Browser wie Edge, Opera oder Brave, die Erweiterungen aus dem Chrome Web Store akzeptieren, unterstützen WhatFont ebenfalls.
Grenzen und Alternativen
Schriften, die als Bild vorliegen oder grafisch eingebettet sind, kann WhatFont nicht erkennen. Für derartige Anwendungsfälle empfiehlt sich ein Online-Dienst wie WhatTheFont. Zudem werden keine Verwaltungsfunktionen geboten: Das Tool bietet keine Möglichkeit, gefundene Schriftarten zu katalogisieren oder direkt herunterzuladen. Zusatzfunktionen wie sie Spezialprogramme zur Schriftverwaltung bereitstellen, fehlen hier bewusst.
Performance
WhatFont arbeitet sehr ressourcenschonend und beeinträchtigt die Browserleistung praktisch nicht. Die Erkennung erfolgt in Echtzeit, die Darstellung ist klar und lenkt nicht vom Surferlebnis ab. Das Design hält sich im Hintergrund und ist auf Funktionalität ausgelegt.
Vorteile
- Sehr einfache Bedienung
- Direkte Erkennung von Webfonts mit Mauszeiger
- Kompatibel mit vielen Browsern
- Kostenlos erhältlich
- Kein Fachwissen über Browser-Entwicklertools notwendig
Nachteile
- Keine Erkennung von Schriftarten in Bildern
- Keine Verwaltungs- oder Downloadfunktion für Fonts
- Begrenzter Funktionsumfang im Vergleich zu spezialisierten Tools